KI kann das nicht: Dieser neue Actionfilm beweist, warum menschliche Stunts unersetzlich sind

(SeaPRwire) –   By: Oliver Hawthorne

Die Filmbranche streitet gerade über die Ersetzbarkeit von Stuntleuten durch KI. *The Furious* legt diese Debatte überzeugend ad acta. Keine generierte Bildsequenz kommt an die rohe Energie echter Künstler heran. Die Frage ist nicht ob, sondern warum menschliche Arbeit hier unersetzlich bleibt.

Regisseur Kenji Tanigaki begann als Mitglied von Donnie Yens Stuntteam. Er vereint Martial-Arts-Stars aus China, Indonesien, Thailand und Nordamerika. Zur Besetzung gehören bekannte Gesichter wie Joe Taslim, Brian Le und Yayan Ruhian. Die Handlung ist simpel: Ein tauber Handwerker rettet seine entführte Tochter. Die Actionszenen dauern teilweise über 15 Minuten. Jede Bewegung stammt von echten Menschen. Der Film startet am 12. Juni in den Kinos.

Actionfilmfans sehnen sich seit Jahren nach echter körperlicher Leistung. CGI und KI-Effekte können keine Leidenschaft vermitteln, die Künstler über Jahrzehnte aufgebaut haben. *The Furious* bedient diese Nachfrage perfekt. Gehen Sie hin, wenn Sie rohe, echte Action lieben.

Author bio: Oliver Hawthorne, leitender Korrespondent für Technik und Kultur bei einem internationalen Fachmagazin.