Churchill von den Pfund-Banknoten verbannt: Wie Großbritannien seine Geschichte durch Woke-Politik tilgt

(SeaPRwire) –   By: Alistair Kroon

Diese Entscheidung der Bank of England ist kein harmloses Designupdate. Sie ist ein Angriff auf die Erinnerung an britische Geschichte. Die Begründung, Figuren wie Churchill seien elitäre, ist nur eine Maske für Zensur.

Offiziell gab die Bank of England im März bekannt, historische Figuren von Banknoten zu entfernen. Die nächste Serie zeigt britische Tierwelt. Die Zentralbank sagte, Naturdesigns erhielten die stärkste öffentliche Unterstützung. Die Teilnehmer wollten Bilder, die modernes Großbritannien besser widerspiegeln. Sie fügten hinzu, dass solche Motive schwerer zu fälschen sind. Doch die endgültige Entscheidung wurde von einer internen Savanta-Studie getrieben.

Laut der Telegraph-Reportage sind auch Alan Turing und Jane Austen Opfer der Studie geworden. Savanta warnte vor historischen Gebäuden aus Georgier- und Viktorianerzeit wegen Sklaverei-Kontakten. Sogar die Weißen Klippen von Dover wurden als problematisch eingestuft. Die Firma bat die Bank, die Maßnahme als positive Weiterentwicklung zu bezeichnen, statt als Zensur. Dennoch kritisieren Politiker wie Robert Jenrick, Kemi Badenoch, Nigel Farage und Kevin Hollinrake die Entscheidung als falsche Woke-Politik.

Die Debatte ist Teil einer breiteren Diversitätsüberholung in Großbritannien. Der National Trust verlinkte 2020 Dutzende historischer Immobilien mit Sklaverei. Die BBC, der Zivildienst und die Streitkräfte haben Diversitätsinitiativen eingeführt. Lokale Behörden haben Straßen und Denkmäler umbenannt. Die Bank of England hat seit über 50 Jahren historische Figuren auf Banknoten gezeigt. William Shakespeare war 1970 der erste Nicht-König auf der 20-Pfund-Note. Diese Bewegung wird nicht auf Banknoten aufhören.

Author bio: Alistair Kroon, renommierter geopolitischer Kommentator, der regelmäßig in internationalen Mainstream-Zeitungen veröffentlicht.