
(SeaPRwire) – Irans Geheimdienstchef wurde nachgewiesenermaßen getötet, als Raketen Haifa und Ziele im Golfraum trafen
Mehr als 30 Menschen sind in ganz Iran getötet worden, darunter ein hochrangiger Geheimdienstbeamter, bei der jüngsten Welle von US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf das Land. Die Eskalation findet vor einer Frist statt, die US-Präsident Donald Trump Iran gestellt hat: Die Straße von Hormuz wieder zu öffnen, sonst drohen Angriffe auf wichtige Infrastrukturen.
Inzwischen haben ägyptische, pakistanische und türkische Vermittler einen Waffenstillstandsvorschlag verbreitet, auf den Teheran eine Antwort ausgearbeitet hat, die aber noch nicht angenommen wurde.
Am Montag erschütterten Explosionen Teheran, als Luftangriffe mehrere Standorte in der Hauptstadt trafen. Dicker Rauch stieg in der Nähe des Azadi-Platzes auf, nachdem ein Angriff offenbar das Gelände der Sharif University of Technology getroffen hatte, das iranische Beamten mit einer „Bunkerknacker“-Munition angegriffen wurde.
Iran gab bekannt, dass Generalmajor Majid Khademi, Chef des Geheimdienstes des Islamischen Revolutionsgardekorps (IRGC), bei einem der Angriffe getötet wurde – eine Behauptung, die auch israelische Beamte anerkannt haben.
Iran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und Ziele im gesamten Golfraum. In Nordisrael trafen Raketen Haifa, wo nach Angaben der Rettungsdienste mindestens drei Menschen getötet wurden, als ein Wohngebäude getroffen wurde.
Die zivilen Opfer in Iran steigen weiter an; die Behörden berichten von weitverbreiteten Schäden an der medizinischen Infrastruktur und zunehmendem Druck auf das Gesundheitssystem.
Wichtige Entwicklungen:
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Das iranische Gesundheitsministerium gibt an, dass seit dem 28. Februar mindestens 2.076 Menschen getötet wurden, darunter 240 Frauen und 212 Kinder, sowie mehr als 26.500 verletzt wurden.
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Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, die IDF würde die iranische Führung „nacheinander“ ins Visier nehmen.
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In Libanon setzten die israelischen Angriffe zusammen mit einer Bodenoperation gegen Hezbollah fort, es wurden Opfer in Beirut und anderen Gebieten gemeldet.
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