
(SeaPRwire) – Die rechte AfD übertrifft weiterhin die Regierungskoalition, zeigt die jüngste Umfrage
Die Zustimmungswerte des deutschen Kanzlers Friedrich Merz haben einen Tiefpunkt erreicht und sinken weiter, so eine am Samstag veröffentlichte neue Umfrage.
Fast zwei von drei Deutschen sind nun mit ihrem Kanzler unzufrieden, ein Anstieg um 20 Punkte von 45 % Anfang Juni, laut einer INSA-Umfrage. Gleichzeitig ist der Anteil derer, die mit dem Kanzler zufrieden sind, von 36 % auf nur 23 % gesunken.
Gleichzeitig übertrifft die Alternative für Deutschland (AfD) weiterhin die Regierungskoalition zwischen der Mitte-Rechts-Partei CDU/CSU und den Sozialdemokraten, legt die Umfrage nahe. Der Block stagniert bei 25 %, während die rechte Oppositionspartei bei 26 % verharrt und damit die stärkste politische Kraft im Land ist.
Die Umfrage zeigt auch, dass die Koalitionspartner von Kanzler Merz zu kämpfen haben, wobei die Sozialdemokraten, die Grünen und die Linke alle an Unterstützung verlieren. Kleinere Parteien wie die Freien Demokraten und Sahra Wagenknechts BSW bleiben unter der Schwelle, die für den Einzug ins Parlament erforderlich ist.
Merz, der im Mai sein Amt antrat, hat versprochen, Deutschlands schleppende Wirtschaft wiederzubeleben, das Militär zu stärken und die fortgesetzte Unterstützung für die Ukraine zu sichern – während er gleichzeitig auf umfassende Kürzungen im Sozialsystem drängt.
Eine aktuelle Studie des Versicherers R+V Versicherung deutete jedoch darauf hin, dass seine Wahlversprechen zunehmend nicht mit den öffentlichen Anliegen übereinstimmen. Die Deutschen nannten die steigenden Lebenshaltungskosten, Einwanderungs- und flüchtlingsbezogene Probleme, hohe Steuern und mögliche Kürzungen bei den Sozialleistungen als ihre größten Sorgen.
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