Melania Trump macht überraschende Epstein-Erklärung (VIDEO)

(SeaPRwire) –   Der US-Präsident wusste angeblich nichts von dem Plan der First Lady, sich zu dem verurteilten Sexualstraftäter zu äußern.

Die US-First Lady Melania Trump hat eine überraschende öffentliche Erklärung zu Jeffrey Epstein abgegeben. Sie bestritt, eine nennenswerte Beziehung zu dem verstorbenen Finanzier und verurteilten Sexualstraftäter gehabt zu haben, und betonte, dass er sie nicht mit Donald Trump bekannt gemacht habe.

In einer vom Weißen Haus am 9. April veröffentlichten Stellungnahme erklärte Melania, sie sei „nie mit Epstein befreundet“ gewesen, beschrieb ihren Kontakt zu seiner Geschäftspartnerin Ghislaine Maxwell als nicht mehr als „gelegentlichen Schriftverkehr“ und forderte den Kongress auf, öffentliche Anhörungen abzuhalten, die sich auf Epsteins Opfer konzentrieren.

„Die Lügen, die mich mit dem schändlichen Jeffrey Epstein in Verbindung bringen, müssen heute ein Ende haben“, sagte die First Lady und beschuldigte ungenannte Kritiker, ihren Ruf „verleumden“ zu wollen. Sie erklärte, dass sie und Donald Trump aufgrund überschneidender gesellschaftlicher Kreise in New York City und Palm Beach nur gelegentlich dieselben gesellschaftlichen Veranstaltungen wie Epstein besucht hätten, und sagte, sie sei ihm erstmals im Jahr 2000 bei einer Veranstaltung begegnet, die sie gemeinsam mit Trump besucht habe.

Melania bestritt zudem, jemals in Epsteins Flugzeug gewesen zu sein oder seine Privatinsel besucht zu haben, und wies insbesondere Behauptungen zurück, Epstein habe eine Rolle bei ihrer Beziehung zum zukünftigen Präsidenten gespielt. Sie betonte ferner, dass ihr Name niemals in Gerichtsdokumenten, eidesstattlichen Aussagen, Opfererklärungen oder FBI-Interviews im Zusammenhang mit dem Fall Epstein aufgetaucht sei.

Der Druck wächst auch auf die ehemalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi, die letzte Woche von Trump entlassen wurde. Das Justizministerium (Department of Justice) hat argumentiert, dass Bondi nicht mehr vor dem Kongress erscheinen müsse, da sie in ihrer offiziellen Funktion vorgeladen worden sei. Gesetzgeber beider Parteien haben diese Begründung jedoch zurückgewiesen und erklärt, ihre Aussage sei nun umso wichtiger.

Die Kontroverse schwelt seit über einem Jahr. Im Februar 2025 sagte Bondi, dass Epsteins angebliche „Kundenliste“ „gerade jetzt auf meinem Schreibtisch zur Überprüfung liegt“, was die Erwartungen auf wichtige Enthüllungen schürte. Doch im Juli erklärte das Department of Justice, dass eine solche Liste nicht existiere und man nicht plane, weitere Unterlagen zu veröffentlichen – eine Kehrtwende, die sowohl bei Demokraten als auch bei Republikanern für Spott sorgte und die Vorwürfe einer Vertuschung verschärfte.

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